Pennsylvania: Umfrage zeigt Demokraten Fetterman und Shapiro in Führung

Die erste Umfrage seit den Vorwahlen in Pennsylvania zeigt die demokratischen Senats- und Gouverneurskandidaten John Fetterman und Josh Shapiro vor ihren republikanischen Konkurrenten.
Die diesjährige Senatswahl in Pennsylvania ist eine der besten Chancen der Demokratischen Partei, einen republikanischen Senatssitz zu gewinnen. Amtsinhaber Pat Toomey tritt nicht erneut an und der republikanische Kandidat Mehmet Oz hat gerade erst eine intensive Vorwahl überstanden. Die erste Umfrage seit den Vorwahlen am 17. Mai von der Suffolk University zeigt den demokratischen Kandidaten John Fetterman nun rund fünf Monate vor der Wahl am 8. November deutlich in Führung.
Der Vizegouverneur von Pennsylvania kam auf 46 Prozent und liegt damit neun Prozentpunkte vor seinem republikanischen Konkurrenten, dem Arzt und TV-Moderator Mehmet Oz. 13 Prozent der Befragten waren noch unentschlossen. Fetterman vergrößert damit seinen Vorsprung, der im vergangenen Dezember für dieses damals noch hypothetische Aufeinandertreffen bei nur zwei Prozent lag.
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Der demokratische Gouverneurskandidat Josh Shapiro führt der Suffolk-University-Umfrage zufolge mit vier Prozent Vorsprung gegen seinen republikanischen Kontrahenten, den Abgeordneten im Senat von Pennsylvania, Doug Mastriano. Shapiro ist der amtierende Generalstaatsanwalt von Pennsylvania und tritt bei der Wahl im November an, um den Gouverneursposten seines Parteifreunds Tom Wolf zu verteidigen. Wolf darf nach zwei Amtszeiten nicht mehr antreten.
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„Fetterman und Shapiro verfolgen einen populistischeren Ansatz, für Midterm-Wähler und um Unabhängige zu gewinnen“, sagt David Paleologos, Direktor des Suffolk University Political Research Center. „Die Wähler sagen, sie seien unzufrieden mit der Wirtschaft in Pennsylvania und der Zustimmung zu Präsident Bidens Arbeit, doch diese beiden Demokraten fädeln bisher die Nadel ein.“
Die Umfrageergebnisse sind nur eine Momentaufnahme der aktuellen Stimmungswerte in diesen beiden Rennen in Pennsylvania und können sich bis zu den Wahlen im November noch ändern. Sie zeigen aber deutlich, dass die Wähler:innen des Staates sich aktuell eher für die beiden demokratischen Kandidaten aussprechen würden.
Quelle: GoErie
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